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Protest gegen die Kürtzungen im Jugendbereich am 10. März |
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Aufruf zur Kundgebung am 10. März, 11.00-15.00 Uhr vor dem Sächsischen Landtag in Dresden
Kürzungen in der Jugendhilfe bedrohen die sächsische Jugendhilfelandschaft in ihren Grundfesten. Einrichtungen und Angebote in Städten und Gemeinden, von Landesverbänden sowie die Freiwilligendienste sind in ihrer Existenz gefährdet. Durch weitere Kürzungen im sozialen Bereich ist die Staatsregierung im Begriff,den Sozialstaat und das solidarische Miteinander der Generationen aufzugeben. Kinder und Jugendliche von heute sind diejenigen, die in den nächsten Jahren inPolitik und Gesellschaft, Wissenschaft, Industrie, Handwerk und Bildung Verantwortungübernehmen und die Geschicke unseres Landes lenken. Auch eine gelingende Jugendarbeit vermittelt die dafür notwendigen Werte und Kompetenzen. Wir fordern die Rücknahme der Kürzungen. Kinder und Jugendliche brauchen eine Perspektive in Sachsen! Unterstützen Sie unseren Protest, kommen Sie zum Landtag! Eine Gemeinschaftsaktion von Trägern der freien JugendhilfeLandesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (LKJ) Sachsen e.V.Kinder- und Jugendring Sachsen (KJRS) e.V.Pro Jugend e.V.Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten Sachsen e.V.LAK Mobile Jugendarbeit Sachsen e.V.Landesverband Soziokultur Sachsen e.V.Sächsische Landjugend e.V.unterstützt durch die LIGA der freien Wohlfahrtsverbände in Sachsen
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Girls Day am 22.April 2010 |
Praxis und Vielfalt technisch-naturwissenschaftlicher Berufe -
Betriebsbesichtigung und Gesprächsrunde mit Frauen aus unterschiedlichen Branchen. Eine Kooperationsveranstaltung der DGB-Jugend Sachsen mit dem Betriebs- und Personalrätenetzwerk Canaletto und ARBEIT UND LEBEN e.V. Die Veranstaltung beginnt um 10.00Uhr mit einer Besichtung des Unternehmens CooolCase (Hersteller von PCs) in Dresden, am Elbe Park.
Hier können wir hinter die Kulissen des Unternehmens schauen. Geführt von der Betriebsrätin sehen wir, wie beispielsweise aus einem Blechteil ein PC entsteht. Nach einem gemeinsamen Mittagessen stehen euch 4 weitere Frauen Rede und Antwort zu euren Fragen. Vertreten sein werden folgende Unternehmen und Berufe: VW Manufaktur Dresden, Jugend- und Auszubildenenvertretung, Mechatronikerin Fraunhofer Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (IWS) Dresden, Ingenieurin CooolCase Dresden, Betriebsrätin Hydrologie, Studentin der TU Dresden Und die Vorsitzende des DGB-Sachsen Anmeldungen an:
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www.girls-day.de 

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Frühjahrsberufsschulour 01. bis 31. März - jetzt buchen! |
„Demokratie und Mitbestimmung“: DGB-Jugend an Sachsens Berufsschulen
Vom 01. bis 31. März geht die DGB-Jugend Sachsen wieder auf Berufsschultour. In dieser Zeit werden wir rund 40 Berufsschulen in ganz Sachsen besuchen. Mit der Berufsschultour informiert die DGB-Jugend seit 2002 Auszubildende in berufsbildenden Schulen - also direkt vor Ort - über ihre Rechte und motiviert sie zur Beteiligung an demokratischen Prozessen im gesellschaftlichen Leben. Parallel zum Projekttag "Demokratie und Mitbestimmung" sind Ehren- und Hauptamtliche der DGB-Jugend und der Mitgliedsgewerkschaften mit einem Infomobil auf dem Schulhof. Neben unserem Kampagnenset stehen wir für alle Fragen rund um die Ausbildung zur Verfügung. Ergänzend dazu gibt es die Möglichkeit, Materialien mit Basisinformationen zum Start ins Arbeits- und Berufsleben zu bekommen. Wenn Sie Interesse daran haben, die Berufsschultour an Ihre Schule zu holen, wenden Sie sich, am besten gleich mit Terminwunsch, an:
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oder Tel. 0351-8633-156. Wir senden Ihnen auch gern ausführlichere Informationen zu! Weitere Informationen finden sie hier |
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Freistaat Sachsen setzt falsche Zukunftssignale! |
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Die drastischen Mittelkürzungen in der Jugendarbeit werden von den sächsischen Gewerkschaften scharf kritisiert. Rund 5,5 Millionen Euro sollen nach aktuellen Informationen landesweit eingespart werden.
„Hier werden die Prioritäten einfach falsch gesetzt“, sagt Iris Kloppich, Vorsitzende des DGB-Sachsen. „Investitionen in Infrastruktur, in Straßen und Brücken, sind ohne Frage wichtig. Aber Investitionen in die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen sind von viel größerer Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes“, so Kloppich weiter. Allein in den Jugendverbänden des Kinder- und Jugendrings Sachsen betätigen sich über 150.000 junge Menschen. „Sie organisieren Freizeit- und Bildungsveranstaltungen. In ihren Verbänden erfahren die Jugendlichen zum ersten Mal, was Demokratie bedeutet. Für viele Kinder- und Jugendliche sind die Angebote der freien Träger ein fester Bestandteil ihrer Freizeit. Das alles wird durch die Kürzungen aufs Spiel gesetzt“, kritisiert die Gewerkschaftsvorsitzende. Für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen bedeuten die Planungen des Sozialministeriums eine Kürzungen von 25 % in diesem Jahr. Das sind für die Jugendarbeit in den Kommunen 4,3 Mio. € und für die Jugendarbeit auf der überörtlichen Ebene 1,1 Mio. € weniger. Das Sozialministerium war durch den Finanzminister aufgefordert 14,4 Mio. € in 2010 einzusparen. Mit insgesamt 5,5 Mio. Euro weniger müssen Kinder- und Jugendliche fast 40 % der Gesamtkürzungen des Ministeriums verkraften. Bereits in früheren Sparrunden traf es gerade die Jugendarbeit im Freistaat. So gab es bereits 2004 Kürzungen von 10% für alle landesweit tätigen freien Träger der Jugendhilfe. „Infolge dessen musste Personal entlassen werden. Einige Vereine und Verbände sind mittlerweile insolvent“, weiß André Schnabel, Jugendsekretär beim DGB und im Ehrenamt Vorsitzender des Kinder- und Jugendringes Sachsen. „Die aktuellen Kürzungen werden viele, gerade kleine Verbände nicht überleben“, so Schnabel weiter. |
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Bildungsprogramm 2010 online |
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Unser Bildungsprogramm 2010 ist nun online und unter "Veranstaltungen" abrufbar. Dieses Jahre sind neben unseren großen "Projekten" wie z.Bsp. die Berufsschultour und die Campustour viele Seminare zu unterschiedlichsten Themen, Tainings für Schüler/innen- und Studierendenverttretungen sowie Veranstaltungen im interregionalen/internationalen Bereich geplant. Aber natürlich gibt es noch weitere Veranstaltungen, über die wir Euch ganz aktuell auf unserer Homepage informieren. Also schaut vorbei und meldet Euch an! Demnächst:
Hier gehts zum Bildungsprogramm!
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Diese Stadt hat Nazis satt - 13.Februar 2010 in Dresden |
Friedlich und gewaltfrei gegen Neonazis"Der DGB Sachsen ruft auf, sich am 13. Februar 2010, am 65. Jahrestag der Zerstörung Dresdens, am gewaltfreien und friedlichen Protest gegen den Aufmarsch der Neonazis zu beteiligen. Wir rufen zur Teilnahme an der Menschenkette „Erinnern und Handeln für mein Dresden“ gegen den geplanten Naziaufmarsch auf und unterstützen das Bündnis „Dresden Nazifrei!“. Die Gewerkschaften unterstützen darüber hinaus alle Protestaktionen, die darauf gerichtet sind, sich dem Neonaziaufmarsch friedlich entgegenzustellen."
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Dresden ohne Nazis (Soli aktuell) |
Verschiedene Bündnisse wollen am 13. Februar 2010 dem rechten Aufmarsch entgegentreten. Dresden - einmal im Jahr ist die sächsische Landeshauptstadt Aufmarschgebiet einer der größten Demonstrationen von Rechtsextremen: Am 13. Februar soll zwar der Toten der Bombardierung im Zweiten Weltkrieg erinnert werden, dieser Tag wird aber schon seit Jahren für rechte Zwecke instrumentalisiert. Die Nazis kommen nicht, um der Toten zu gedenken, sondern um sich positiv auf die Zeit des Nationalsozialismus zu beziehen.Dagegen haben sich nicht zuletzt Gewerkschafter/-innen in den letzten Jahren erfolgreich positioniert - und Demos organisiert. |
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Kürzungen bei sächsischen Jugendverbänden befürchtet |
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Das die Finanz- und Wirtschaftskrise längst in Sachsen angekommen ist wissen wir alle. Die Abschaffung des Kommunalkombis war eine der ersten Reaktionen der sächsischen Staatsregierung. Kürzungen im Sozialbereich werden als nächstes kommen. In dieser Woche haben bereits viele Projekte und Vereine, die Fördermittel aus dem Programm "Weltoffenes Sachsen" bekommen erfahren, dass sie für dieses Jahr mit drastischen Kürzungen bis 30% auskommen müssen. Die sächsischen Jugendverbände sind die nächsten die es treffen könnte. Das Sozialministerium muss Einsparungen von rund 16 Mio. Euro vornehmen. Dabei werden aber 90% des Gesamthaushaltes von rund 752 Mio. Euro als Pflichtaufgaben angesehen. Damit gibt es eine Sparquote von rund 21% für den Bereich der freiwilligen Leistungen. Darunter fallen auch Teile der Kinder- und Jugendhilfe. Bisher gibt es keine Bestrebungen des Sozialministeriums mit den Betroffenen ins Gespräch zu kommen. Wir als Kinder- und Jugendring Sachsen fordern aber unser Mitspracherecht ein. Selbst wenn Kürzungen unabwendbar wären, so müssen diese mit den Betroffenen kommuniziert werden. Aber nicht erst, wenn bereits alles fest steht.
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DGB Jugend bei der Karrierestart Messe 2010 |
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Vom 22. bis 24. Januar 2010 fand die Messe "Karrierestart" in Dresden satt. Da dürfen Gewerkschaften als Interessenvertretung junger Beschäftiger natürlich nicht fehlen. Zusammen mit der ver.di und IG Metall Jugend sowie der DGB Region Dresden-Oberes Elbtal standen wir auch dieses Jahr wieder allen Jugendlichen für Fragen zu Ausbildung, Studium und Job zur Verfügung.
Denn zum Start in eine gute Ausbildung gehört auch das Wissen über die eigenen Rechte. Was muss ich beim Bewerbungsgesrpäch beachten? Was muss im Ausbildungsvertrag stehen? Wieviel Stunden pro Woche darf ich maximal arbeiten und wie siehts überhaupt mit Überstunden aus? Muss ich meine Arbeitskleidung selber zahlen? Wo bekomm ich Geld her, wenn meine Ausbildungsvergütung nicht reicht? Für diese und viele weitere Fragen haben wir die richtigen Antworten. Aber auch für zukünftige Studentinnen und Studenten gibt es jede Menge Infomaterial. Z.B. die Broschüren "Studium, BaföG, Job", oder "Deine Rechte im Prakitkum", denn auch Student/innen haben Rechte, wenn sie während des Studiums jobben oder ein Prakitkum absolvieren. |
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Kooperation zwischen Gewerkschaftsjugend und Studierendenvertretung |
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Gewerkschaften und Studierendenvertretung arbeiten bereits eng auf politischer Ebene zusammen: wenn es um Hochschulgesetz, Bildungsstreik usw. geht, haben sie meistens die gleichen Interessen: mehr Mitbestimmung, bessere Ausfinanzierung des Bildungssystems, eine demokratische Lernkultur. Das kurz von der DGB-Jugend Sachsen herausgegebene "Vorlesungsverzeichnis" "Mitbestimmung. Studium. Job" stellt viele Bereiche vor, wo Gewerkschaften und Studierendenvertretung in Sachsen zusammenarbeiten können, auf hochschulpolitischer wie auf arbeits- und sozialrechtlicher und auf fachlicher Ebene.
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Studentische Hilfskräfte und ihre Rechte |
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Die DGB-Jugend Sachsen hat eine Broschüre herausgegeben, die den studentischen Hilfskräften an sächsischen Hochschulen zur Orientierungshilfe dienen soll, um eigene Rechte einzufordern. Exemplare der Broschüre sind bei der DGB-Jugend Sachsen bestellbar. Was sonst jede Arbeitnehmerin für selbstverständlich erachtet – Anspruch auf Urlaub zu haben –, kommt Studierenden, die am Lehrstuhl oder am Forschungsinstitut als studentische Hilfskräfte (SHK) arbeiten, komisch vor. Verwundert reagiert die lokale studentische Presse und noch verwunderter reagieren die Betroffenen, wenn sie davon erfahren. Oft gilt als Selbstverständlichkeit, dass Urlaubs- und Krankheitszeiten nachgearbeitet werden müssen.
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