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Theaterstück „Fluchtpunkt Israel“ |
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25.01.2012, 19 Uhr, Volkshaus (Schützenplatz 14, 01067 Dresden)
Worum geht es?
Im Februar 1942 sank das marode Schiff “Struma” mit 769 jüdischen Flüchtlingen an Bord im Schwarzen Meer. Die Passagiere wollten Nazi-Europa den Rücken kehren und nach Palästina auswandern. Doch politische Bedenken der Engländer und Türken, sowie ein nichtfunktionierender Motor hielten das Schiff über zwei Monate in Istanbul auf. Die Menschen mussten in menschenunwürdigen Bedingungen hausen und wurden nicht an Land gelassen.
Letztlich schleppte das türkische Militär die “Struma” zurück ins Schwarze Meer, wo es dann wahrscheinlich von einem sowjetischen U-Boot versenkt wurde. Ein Stück über einen Juden, auf der Suche nach der eigenen religiösen Identität, über Flucht und über die Weltpolitik, die vor dem Leid der Juden die Augen verschlossen hat.
Das Theaterstück ist ein Projekt des Theater Odos aus Münster www.theaterodos.de.
Veranstalter sind das NDC und die DGB-Jugend Sachsen. Der Eintritt ist kostenfrei! |
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Mangel an Auszubildenden oft hausgemacht |
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DGB-Jugend Sachsen fordert Verbesserungen bei der Ausbildungsqualität Angesicht von über 1000 unbesetzten Lehrstellen in Sachsen fordert die DGB-Jugend von den Unternehmen deutliche Anstrengungen zur Verbesserung der Ausbildungsqualität. „Die Probleme sind oft hausgemacht, weil es an einer qualitativ hochwertigen Ausbildung fehlt.“ sagte DGB-Jugendsekretär Andre Schnabel. |
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Jugendverbandsarbeit in Sachsen vor großen Herausforderungen |
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KJRS feiert Geburtstag in schwierigen Zeiten Im Rahmen der Vollversammlung am 24. November war für die Delegierten auch Zeit auf knapp 21 Jahre Arbeit für Kinder und Jugendliche zurückzublicken. In seiner Rede betonte der Vorsitzende André Schnabel, dass es auch in den vergangenen Jahren immer wieder schwierige Zeiten zu überstehen galt. Die Kürzungen der Jahre 2010 und 2011 hätten allerdings eine neue Dimension erreicht, da es sich um "einen Angriff auf die gesamte Jugendverbandsarbeit im Freistaat Sachsen und damit auf das gesamte Fundament des KJRS" handele.
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Demokratie und Courage gegen Naziterror |
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Zehn Thesen des DGB Sachsen zur Stärkung der Demokratie Am 23.11.2011 veranstaltete der DGB-Sachsen einen Strategieworkshop in Vorbereitung des 13. Februar 2012 in Dresden. Natürlich spielten in diesem Zusammnehang auch die aktuellen Ereignisse in Zwickau eine Rolle. Vor diesem Hintergrund verabschiedeten die Anwesenden Kolleginnen und Kollegen ein Thesenpapier unter dem Namen "Demokratie und Courage - Zehn Thesen des DGB Sachsen zur Stärkung der Demokratie".
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Zum Semesterstart: DGB-Jugend gibt Tipps zu Studi-Jobs |
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An einige n Fachhochschulen wird schon seit Wochen wieder gebüffelt, doch in den meisten große Universitäten beginnt jetzt die Vorlesungszeit. Für voraussichtlich mehr als 400.000 Studienanfänger ist es das erste Semester. Sie müssen nicht nur eine WG finden und Plätze in den Seminaren ergattern, sondern auch für ihren Unterhalt sorgen. Nur jeder vierte Student erhält BAföG, die meisten bekommen Geld von ihren Eltern. Aber zwei Drittel aller Studierenden müssen auch jobben, um über die Runden zu kommen. Da ist es gut, wenn man weiß, was bei Krankenversicherung, Steuern oder Urlaub zulässig ist. |
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Wir sind wieder in Sachsens Berufsschulen unterwegs |
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Seit dem 8. September 2011 sind wir bereits unter dem Motto „Wie willst du leben?“ unterwegs und besuchen zahlreiche Berufsschulen in ganz Sachsen. Noch bis Ende November 2011 treten wir direkt vor Ort mit Auszubildenden in Kontakt und reden mit ihnen über ihre Ausbildungssituationen und sprechen auch Probleme, Ängste, aber auch Wünsche und Zukunftspläne an.
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„Fit fürs Studium? Fit für die Zukunft!“ – |
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Komm zur „Studieren in Mitteldeutschland“ am 19. November 2011 Bereits zum sechsten Mal öffnet das Congress Center auf der neuen Messe in Leipzig seine Pforten für die Hochschulmesse „Studieren in Mitteldeutschland“. Diese außergewöhnlich kompakte Informationsbörse rund um Studium und spätere Berufschancen findet am Sonnabend, den 19. November 2011, von 9 bis 17 Uhr im Congress Center Leipzig statt. Der Eintritt ist frei. 
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Was müssen Schülerinnen und Schüler bei Ferienjobs beachten? |
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In Sachsen haben die Sommerferien begonnen. Für viele Schülerinnen und Schüler beginnt damit die Zeit der Ferienjobs. „Ferienjobs sind eine gute Möglichkeit, das Taschengeld aufzubessern und Einblicke in die Arbeitswelt zu bekommen“, sagt André Schnabel von der DGB Jugend Sachsen. „Allerdings darf nicht jede Schülerin und jeder Schüler alle Tätigkeiten ausüben. Das Jugendarbeitsschutzgesetz regelt, unter welchen Bedingungen Kinder und Jugendliche arbeiten dürfen.“ |
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crossborderworkers.eu geht an den Start |
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Seit dem 1. Mai 2011 gilt in Deutschland die vollständige Arbeitnehmerfreizügigkeit und Dienstleistungsfreiheit für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Unternehmen aus Polen und Tschechien. „Die Gewerkschaften in Sachsen haben diesen Schritt befürwortet und wollen, dass Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Arbeitsuchende, Auszubildende und Unternehmen von diesen neuen Möglichkeiten profitieren. Das Wichtigste ist, dass sie umfassende Informationen über die Arbeits- und Tarifbedingungen in Deutschland bekommen.“, so Markus Schlimbach, stellv. Vorsitzender DGB Bezirk Sachsen.
Die Gewerkschaften fordern dabei die Einhaltung des Grundsatzes „Gleicher Lohn und gleiche Rechte für gleiche Arbeit am gleichen Ort“.
Eine wichtige Voraussetzung für die Einhaltung der am Arbeitsort geltenden Arbeits- und Sozialstandards ist Information und Beratung. „Mobile Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer müssen wissen, welche Rechte sie haben, wenn sie in einem fremden Land arbeiten“, so Markus Schlimbach.
Deshalb haben der DGB Bezirk Sachsen und die DGB – Jugend mit ihren polischen und tschechischen Partnergewerkschaften kostenlose Informationsangebote für mobile Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmerveröffentlicht.
„Die neu für Jugendliche ins Leben gerufene Internetseite www.crossborderworkers.eu der gewerkschaftlichen Jugendorganisationen aus dem Dreiländereck Deutschland, Tschechien, Polen bietet umfassende Informationen zum Leben und Arbeiten in den drei Ländern“, so Andre Schnabel, DGB-Jugendsekretär in Sachsen.
Die Informationsreihe kurz+konkret der Gewerkschaften im Dreiländereck informiert mobile Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aus Polen und Tschechien über wesentliche Aspekte eines Arbeitsverhältnisses in Deutschland und über Mindestlöhne. Download der Informationsreihe unter www.dgb-sachsen.de |
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Anti-Atom Demo am 28.05. in Dresden |
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Aufruf des sächsischen Anti-Atombündnisses
Die Atomkatastrophe in Japan zeigt: Atomkraftwerke sind nicht beherrschbar und bedeuten eine ständige Gefahr für Mensch und Umwelt. Wir sind nicht bereit, ein Restrisiko zu tragen, dass uns jederzeit den Rest geben kann. Die Schlussfolgerung kann nur die schnelle Abschaltung aller Atomanlagen in Deutschland, Europa und weltweit sein. Auch wir in Sachsen sind durch Atomkraftwerke in anderen Bundesländern, der Tschechischen Republik und durch Baupläne in Polen gefährdet. |
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Robert Stadlober zu Gast im Dresdner Volkshaus |
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Mit der szenischen Lesung der „Tagebücher von Mihail Sebastian 1935 - 1944“ gastierte der Schauspieler am 08. Mai in Dresden. Das junge Publikum quittierte die ergreifende Darstellung über den rumänischen Literaturkritiker, Autor und Übersetzer am Ende mit kräftigem und anhaltendem Applaus. Vorausgegangen war dem eine zweieinhalbstündige Mischung aus Lesung und Schauspiel, in der Stadlober trotz Erkältungserkrankung durch sein starkes Auftreten überzeugte.
Eingeleitet wurde das Ganze von dem Politiker und Autor Thomas Ebermann, der etwas über die politische und kulturelle Situation in Rumänien der 30er und 40er Jahre berichtete und auch noch ein paar ergänzende Worte zu Mihail Sebastian verlor. Stadlober und Ebermann waren einer Einladung der FES-Dresden, dem NDC und der DGB-Jugend Sachsen gefolgt. Das Datum 08. Mai wurde dabei bewusst gewählt, um immer wieder daran zu erinnern welche Schrecken und welches Elend an diesem Tag vor 66 Jahren zu Ende gingen. Das Tagebuch eines jüdischen Intellektuellen - der erleben musste, wie er vom anerkannten und gut verdienenden Bürger seines Landes zum „Drecksjuden“ abgestempelt wurde, der unter Berufsverbot, Armut und realer Todesfurcht litt – bot den richtigen Stoff für die Befassung mit dem Thema. |
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