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Eine Veranstaltung der DGB-Jugend Sachsen in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung Leipzig Wann? 27. Mai, 18.00 bis 20.30 Uhr Wo? Gewerkschaftshaus Zwickau Wie sieht eine Schule aus, die niemanden benachteiligt? Wie können alle den Ausbildungsplatz erhalten, den sie wollen? Wie sieht ein faires Praktikum aus? Welche Anforderungen haben junge Menschen an einen Beruf? Fragen über Fragen, die wir uns als politisch interessierte Menschen tagtäglich stellen. Welche Partei hat darauf die Antworten, die unseren eigenen Anforderungen am nächsten kommen? Am 27. Mai kannst du die Jugendpolitischen Sprecher(innen) der sächsischen Landtagsfraktionen von CDU, Die Linke, SPD und Bündnis 90 / Die Grünen danach fragen, welche Antworten ihre Parteien auf die Fragen von Jugendlichen und jungen Menschen nach einer sozialen und fairen Lebenswelt haben.
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8. Mai 2009 in Leipzig Gewerkschaftsjugend und in der Kinder- und Jugendhilfe tätige hauptamtliche Mitarbeiter haben sich am 8. Mai in Leipzig getroffen, um sich über die Situation von Auszubildenden in außerbetrieblichen Bildungseinrichtungen auszutauschen.
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07. März 2009 im Volkshaus DresdenAm 7. März 2009 haben sich die gewerkschaftlichen Hochschulgruppen in Sachsen getroffen, um sich über die Arbeit in der Jobberatung und über Projekte im Bereich der studentischen und wissenschaftlichen Hilfskräfte auszutauschen. Anschließend haben wir uns den speziellen Thematiken "ALG II für Studierende" und "rechtlichen Grundlagen für nebenjobbende ausländische Studierende".
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Die DGB-Jugend tritt für ein soziales Europa ein und tauscht sich mit den Nachbarn aus Tschechien und Polen darüber, wie sich die Arbeit für junge ArbeitnehmerInnen in den jeweiligen Ländern wandelt.
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Vom 17. zum 21. September fand in Malmö (Schweden) das 5. Europäische Sozialforum statt. Menschen aus dem ganzen Europa aber auch aus der ganzen Welt kamen zusammen, um über Sozial- Kultur- Umwelt- Handelspolitik zu debattieren, nach dem Motto: "Another World is possible!". Ergebnisse und Berichte des Sozialforums weiterlesen.
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Am 16. September führte die DGB-Jugend Sachsen gemeinsam mit der FES-Leipzig eine Veranstaltung zum Thema Situation auf dem Ausbildungsmarkt und Zukunft des dualen Berufsausbildungssystems durch. Als Experten der „Szene“ waren Prof. Dr. Rauner von der Uni-Bremen, Christof Voigt von der Abteilung Berufliche Bildung im Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft und Arbeit und Frank Schott vom Verein „Arbeit und Leben“ eingeladen. Ungefähr 40 interessierte Gäste waren zwei Stunden angeregt bei der Sache und diskutierten in der offenen Fragerunde der zweiten Hälfte der Veranstaltung angeregt mit. |
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Party und Politik, dazu noch viel Sonne, Strand und jede Menge Leute, das war das Pfingstcamp vom 09. bis 12. Mai am Störitzsee bei Berlin.Die IG Metall Jugend organisierte gemeinsam mit der DGB-Jugend Berlin-Brandenburg, der DGB-Jugend Sachsen sowie der Ver.di- und der Transnet-Jugend, den Berliner und Brandenburger Falken und der Solid-Linksjugend Brandenburg das jährliche Pfingstcamp 2008. Nach Anreise der 350 Teilnehmenden am Freitagabend startete nach Begrüßung und Kennenlernrunde auch gleich das DJ-Partyprogramm an der Open-Air-Bühne. Die erste Gelegenheit, sich miteinander bekannt zu machen und gemeinsam zu feiern. Gut gelaunt begannen am Samstagvormittag die ersten Workshops (u.a.) zu den Themen „Gesetzlicher Mindestlohn? - Niedriglohnsektor?“; „Geschichte der Arbeiterlieder“, „Rechts und Links“ usw. Dank des super sonnigen Wetters gab es für alle auch genug Gelegenheit am Strand die Sonne zu genießen, im Störitzsee (freiwillig oder unfreiwillig:) zu baden oder Kanu zu fahren. Spontane Volleyball- und Fußballturniere ergänzten das Spaß- und Freizeitprogramm. |
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Unter diesem Motto stand auch die II. Jugendarbeitsschutzkonferenz der DGB-Jugend Sachsen (tatkräftig unterstützt von der Abteilung Sozialpolitik), die am 28. April im Kraftwerk Boxberg in der Oberlausitz durchgeführt wurde. Angeregt hatte diese Veranstaltung der Betriebsrat des Kraftwerkes von Vattenfall in Boxberg. Und wir als DGB-Jugend sind der Einladung gern gefolgt. Wie auch bei der I. Konferenz im September letzten Jahres fanden sich Jugendliche mit Vertretern aus den Arbeitsschutzbehörden und Betriebsräten verschiedenster Branchen zusammen um über dieses wichtige Thema zu sprechen und sich auszutauschen. Thomas Jurk, der Wirtschafts- und Arbeitsminister Sachsens und gleichzeitig stellvertretender Ministerpräsident gab der Konferenz ebenfalls die Ehre und stand allen Interessierten für Nachfragen und Anregungen zur Verfügung. Gleichzeitig dokumentierte er mit seiner Anwesenheit, wie wichtig ihm das Thema als zuständiger Minister ist. |
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