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DGB Jugend DGB-Jugend Sachsen
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Bezirksjugendkonferenz der DGB-Jugend-Sachsen

Bezirksjugendkonferenz am 11. und 12. September 2009.

 

Am 11. und 12. September 2009 fand die Bezirksjugendkonferenz der DGB-Jugend Sachsen in Dresden statt. Insgesamt 55 Delegierte und Gäste aus den Gewerkschaften, den DGB-Regionen, aus den Parteien etc. fanden sich im Volkshaus zusammen um die letzten Jahre gewerkschaftlicher Jugendarbeit auszuwerten, um gemeinsam über Schule und Ausbildung zu diskutieren, um zu feiern und um über die Richtung der gewerkschaftlichen Jugendarbeit der nächsten Jahre zu entscheiden.

(Anlage Tagesordnung).

 

Der Jugendsekretär des DGB-Sachsen André Schnabel und die stellvertretende Bezirksvorsitzende Iris Kloppich eröffneten die Konferenz. In ihrem Grußwort betonte Iris Kloppich die Bedeutung der noch zu fassenden Beschlüsse für die Arbeit der nächsten Jahre. Außerdem bedankte sie sich bei allen Ehrenamtlichen in den verschiedenen Projekten der DGB-Jugend.

Ebenfalls die Ehre gaben der Konferenz die Jugendpolitischen Sprecher(innen) der Landtagsfraktionen von Bündnis 90/ Die Grünen, Elke Herrmann, der SPD, Martin Dulig und der CDU, Alexander Krauß. Nach den zahlreichen Grußworten und der Vorstellung des Geschäftsbericht  (Anlagen Geschäftsbericht - Teil I, II, II, IV, V, VI, VII). fand eine Podiumsdiskussion unter der Überschrift „Zukunftschancen von jungen Menschen in Sachsen“ statt. Aus dieser heraus entwickelten sich lebhafte und kontroverse Debatten zu den Themen Schule und Ausbildung. Auf der "roten Couch" diskutierten Sina Rothe (Vorsitzende der Jugend- und Auszubildendenvertretung bei der Stadt Chemnitz), Sabine Gerold (Vorsitzende des GEW-Landesverbands), Karl-Heinz Herfort (Hauptabteilung Berufsbildung der Handwerkskammer Dresden), Anja Stephan (Bildungsagentur Dresden). Moderiert wurde das Ganze von Toralf Herschel (Vorsitzender der SJD-Die Falken in Sachsen). Die Palette der Themen war sehr groß. So ging es  unter anderem um die Qualität des Schulunterrichts, Klassenstärke, Ausstattung der Schulen etc.  Weiter thematisiert wurde der schwierige Übergang von der Schule in das Berufsbildungssystem. In diesem Zusammenhang wurde auch kräftig um die Frage der „Ausbildungsunfähigkeit“ von jungen Menschen gestritten.

In der Diskussion wurde auch die Bedeutung der Beteiligung junger Menschen an demokratischen Prozessen betont. Gewerkschaften oder antirassistische Projekte stellen dabei ein ideales Betätigungsfeld dar. Auch die Frage, wie man außerschulische Jugendbildung in Zusammenarbeit mit den Schulen stärken kann, spielte eine rolle.

Bei der Diskussion zwischen dem Podium und dem Publikum ging so lebhaft zu, dass der Moderator weit nach 20.00 Uhr schweren Herzens die Diskussion zum Ende brachte. Ausklang waren das Grillen auf der Dachterasse und die Party danach.

 

Am Tag danach ging es mit der Arbeit los, es wurden Anträge gestellt, diskutiert und zur Abstimmung gegeben. Das Ergebnis findet man hier, nach den ganzen Fotos, also bildet euch eine Meinung, ob eine gute Arbeit geleistet worden ist J

(Anlage 3. Dokumentation Konferenz).

 

 Die Ruhe vor dem Sturm

 

Unser Motto zum 1.Mai: Wir lassen uns vor Nazis und Krisen nicht unsere Perspektiven vermiesen!

 

 

 Nette Bedienung an der Theke

 

das Publikum lauscht aufmerksam...

 

...der Eröffnung des Jugendsekretärs

 

 

 Nun kann die Schlemmerei losgehen!

 

und die Prollerei auch!

 

 

Der DJ rockt...

 

 

...und es wird getantzt

 

the day after: jetzt wird's geschuftet...

 

 

...und unpopuläre :-) Entscheidungen müssen getroffen werden

 

 

Aber vor solchen Ergebnissen muss man sich nicht verstecken!

 
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